Antifa-Rally 2018

Nach einer erfolgreichen Vernetzung schweizweiter antifaschistischer Gruppen und Organisationen starten wir in diesem Jahr erneut eine Antifa-Rally um unsere Kontakte und unsere Kräfte zu einer schweizweiten Front zu konsolidieren.

Blicken wir auf die aktuelle politische Situation in Europa, sehen wir eine erstarkte Rechte mit Offenheit zum Faschismus. Die europäischen Staaten tendieren immer stäker zum Autoritarismus und greifen dabei auch auf den “Ausnahmezustand” zurück. Es erstarken nicht nur rechte Parteien und Bewegungen, auch der politische Diskurs verschiebt sich weiter nach Rechts. Um sich darüber auszutauschen und um Gegenstrategien entwickeln zu können, finden auch diesen November wieder in der ganzen Schweiz Veranstaltungen statt.
Pack deine Agenda und notier dir folgende Daten:

27.10. Basel, Infoladen Magazin, Inselstrasse 79, 18:00 Uhr:
Vortrag und Diskussion, mit Häppchen: «Rechtsextreme Verlage in Deutschland. Eine aktuelle Bestandsaufnahme»

1.11. Winterthur, Gisi, Gen. Guisanstr. 31, 20 Uhr:
Antifa Bar, Austauschen und Vernetzen bei Musik und Getränken, HC-Punk Konzi

2.11. Bern, 20 Uhr:
Vortrag und Diskussion: «Chemnitz inmitten sächsischer Verhältnisse»

2.11. Zürich:
Vortrag über die neofaschistische Bewegung «Résistance Helvétique» von der Groupe de Travail Antifa Genève

3.11. Zürich, Zeughausareal, 14Uhr:
«Antifa datet Zürich» – Der kompetitive Standrundgang. Ein Postenlauf an die schönsten Orte der Limmatstadt. Abend: Antifa-Party mit La K-trième Dimension (Militant-Rap aus Genf)

8.11. St.Gallen, CaBi Antirassismus-Treff, Linsebühlstrasse 47, 19.30 Uhr:
“Vielfältige Perspektiven jüdischen Lebens auch ausserhalb der Shoah und
israelischer Staatspolitik”

9.11. Bern, Bahnhofplatz, 19.30 Uhr:
Erinnern heisst kämpfen – Für eine solidarische Zukunft!

10.11. Solothurn, Cigno Nero, 18.30 Uhr:
Antifaabend mit Film und Buffet

15.11. Zürich, Freiestrasse 134, 18.30 Uhr:
Vortrag und Diskussion: «Vielfältige Perspektiven jüdischen Lebens auch ausserhalb der Shoah und israelischer Staatspolitik»

16.11. Basel, Infoladen Magazin, Inselstrasse 79, 18 Uhr:
Vortrag und Diskussion, mit Häppchen: «Vielfältige Perspektiven jüdischen Lebens auch ausserhalb der Shoah und israelischer Staatspolitik»

17.11. Genf, Silure, 3 sentir de Saules, 19 Uhr:
Vernissage Ausstellung über neofaschistische Bewegungen in der Schweiz von der Groupe de Travail Antifa Genève (17. – 30.11.)

22.11. Genf, La Makhno, 4 pl. des Volontaires:
Antifa-Rally Trash Party mit Trash & Zbeul (Lyon), Soliparty für die Antifa
Genf

24.11. Winterthur, Gasthof zum Widder, 17 Uhr:
Vortrag über neofaschistische Bewegungen in der Westschweiz von der Groupe de Travail Antifa Genève

30.11. Winterthur, Gisi, General Guisanstr. 31, 20 Uhr:
Vortrag der Autonomen Antifa Wien mit Vokü ab 19 Uhr: “FPÖ, ÖVP und Burschenschaften an der Macht- Auswirkungen auf die Gesellschaft und die radikale Linke”

Ob SVP oder Eso-Nazi – Faschos aufs Maul. Bekämpfen wir gemeinsam die
faschistischen Bewegungen hier und überall. Der Aktionsmonat November
bietet Raum um in die Offensive zu gehen – zu vernetzen, informieren
und agieren. Die #Antifarally ist das, was wir gemeinsam daraus machen.

Organisiert euch! Informiert euch! Beteiligt euch!
Let’s fight back!
#antifarally#161#antifa

MOBITRACK: https://www.youtube.com/watch?v=bApAPKEeaC0

Updates über #antifarally auf Insta, Facebook und Twitter sowie barrikade.info

Zu Nicolas Galladés “Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention”

Quelle: https://barrikade.info/Winti-Antifa-Fahnen-an-Fussballmatch-1327

Winti: Antifa-Fahnen an Fussballmatch

Fans aus der Bierkurve des FCW zeigen Flagge!

In einer Broschüre der Stadt Winterthur setzt SP-Stadtrat Nicolas Galladé Antifaschismus mit Jihadismus und Rechtsextremismus gleich. Als Reaktion darauf wurden am FCW-Match vom 11.8.2018 zahlreiche Antifa-Fahnen hochgehalten.

„Wie soll ein Sportverein reagieren, wenn die eigenen Fans die Flagge einer militanten Antifa-Gruppe schwenken?“ – Nicolas Galladé in der Broschüre „Umgang mit radikalen Personen und Gruppen“

SP-Stadtrat Nicolas Galladé setzt in einer Broschüre der Stadt Winterthur Antifaschismus mit Jihadismus und Rechtsextremismus gleich. Dabei bezieht er sich eindeutig auf die antirassistische und antifaschistische Fankurve des FC Winterthur.
Mit seiner Aussage verharmlost er die reaktionären, menschenverachtenden Ideologien und Taten der JihadistInnen und FaschistInnen. Und er stilisiert eine Fankurve zum Problem, die weit über Winti hinaus den guten Ruf hat, sich aktiv gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie zur Wehr zu setzen. Gerade in Zeiten, in denen die rechten HetzerInnen überall auf dem Vormarsch sind, ist es wichtig in allen Bereichen antifaschistisch präsent zu sein. Deshalb wurden am FCW-Match vom 11. August 2018 auf der Winterthurer Schützenwiese zahlreiche Antifa-Fahnen hochgehalten.
In Gedenken an die Antifaschistin Heather Heyer, die am 12.8.2017 in den USA von einem Nazi ermordet wurde – kein Vergeben, kein Vergessen!
Remembering Charlottesville – united we stand against fascism!
Winti siempre antifascista!
#antifa #bierkurve #antifarally #alloutaugust #fcwinti

PS: Die Broschüre “Umgang mit radikalen Personen und Gruppen” findet sich hier: https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/kinder-jugendliche-und-familien/pravention/extremismus-und-gewaltpravention/wissen/broschuere-fuer-vereine/broschure-radikalismus-gzd.pdf/view

ALLE AUF DIE STRASSE! AUF ZUR DEMONSTRATION „AFRIN IST ÜBERALL – ÜBERALL IST WIDERSTAND!“ GEGEN DIKTATUR, KRIEG UND FASCHISMUS!

Wann: 22. Februar 2018, 18.30 Uhr (Besammlung)
Wo: Neumarkt, Winterthur.

Seit dem 19. Januar 2018 dauert nun der Überfall der türkischen Armee auf die Demokratische Föderation Nordsyrien an. Unter dem zynischen Namen „Operation Olivenzweig“ steht der Kanton Afrin im Nordwesten Syriens seit einem Monat unter massivem Beschuss durch die türkische Artillerie und Kampfjets. Mit unzähligen Luftangriffen wurden zivile Viertel Afrins und Stellungen der Volks- und Frauenverteidigungseinheiten (YPG/YPJ) bombardiert, Besitztümer der Bevölkerung durch die marodierenden Militärs geplündert, Frauen geschändet. Eingesetzt werden bei diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch deutsche Kampfpanzer vom Typ “Leopard 2”. Selbst ein Flüchtlingscamp, in dem über 500.000 Menschen aus anderen Teilen Syriens Zuflucht gefunden haben, wurde nicht verschont. Die türkische Besatzungsarmee rückt gemeinsam mit islamistischen Verbänden der so genannten „Freien Syrischen Armee“ an fünf Fronten auf Afrin vor. Die Kräfte der YPG/YPJ leisten jedoch erbitterten Widerstand und wehren unter größter Opferbereitschaft den türkischen Vormarsch ab. Doch Erdogan hat angekündigt, dass die Besatzung Afrins nur der erste Schritt in einem umfassenden Vernichtungsfeldzug gegen ganz Rojava und die gesamte Demokratische Föderation Nordsyrien sein soll. Die bisherige Bilanz der Invasion: über 250 getötete ZivilistInnen, darunter etliche Kinder, rund 200 im Widerstand gefallene FreiheitskämpferInnen, aber auch rund 300 gefallene türkeitreue Söldner der FSA, 33 tote türkische Invasoren.

Bomben gegen eine freiheitliche Gesellschaft

Der autoritär-nationalistische türkische Staat versucht in Afrin das demokratische Projekt, das unter größten Anstrengungen und schweren Opfern in den nunmehr fünf Jahren der Revolution aufgebaut und verteidigt wurde, zu zerschlagen. In Afrin wird nicht nur eine Stadt bombardiert. Die Bomben der türkischen Armee sollen die Errungenschaften dieser Revolution vernichten. Das gesellschaftliche Projekt des Demokratischen Konföderalismus basiert auf den Prinzipien von Frauenbefreiung, Ökologie und einer radikalen Demokratie. In Nordsyrien haben sich die verschiedenen Völker der Region zusammen ein gemeinsames Leben erkämpft, jenseits von Nationalismus, religiösem Sektierertum und imperialistischer Fremdbestimmung.

Ein Frühling der Frauen

In Nordsyrien wird heute eine Gesellschaft aufgebaut, in der Frauen ihre Geschicke selbstbestimmt in die Hand nehmen und autonome Frauenorganisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfindet. Diese Frauenrevolution ist die Garantie für den Erfolg der Revolution in Rojava. Die Revolution in Nordsyrien ist ein Frühling der Frauen und nie werden sie den Frühling aufhalten können. Mit einer kommunalen Ökonomie und einer basisdemokratischen Räteverwaltung wird versucht, ein Leben jenseits der kapitalistischen Verwertungslogik und staatlicher Bevormundung aufzubauen.

Gestern der IS, heute Erdogan

Während 2014 die nordsyrische Stadt Kobanê von den Mörderbanden des sogenannten Islamischen Staats belagert wurde, sind wir in Europa und auf der ganzen Welt zu Hunderttausenden auf die Straße gegangen, um genau diese Werte und diese Revolution gemeinsam zu verteidigen. Genau wie damals muss heute klar sein: Das Schicksal der Revolution in Nordsyrien und des Mittleren Ostens steht heute in Afrin auf dem Spiel!

Bei jeder Schweinerei ist die Schweiz mit dabei!

Genau wie damals gilt es heute auf internationaler Ebene Widerstand zu entwickeln. Es ist offensichtlich, dass dieser verbrecherische Überfall auf Afrin nur Realität werden konnte dank dem Zuschauen der USA und Russlands sowie dank der Unterstützung, die das diktatorische Regime Erdogans aus Berlin, aus Brüssel und anderswo erhält. Es sind Panzer, Fahrzeuge und Gewehre, allesamt in deutschen Fabriken produziert, mit denen die türkischen Soldaten heute über die Grenze nach Afrin marschieren. Aber auch die Schweiz lieferte dem NATO-Mitglied Türkei von 2005 bis 2015 Waffen und Munition im Wert von 30 Mio. Franken. Es ist die nahezu bedingungslose politische Rückendeckung durch die Herrschenden in Europa, die Ankara überhaupt erst dazu ermutigt hat, einen derartigen Völkerrechtsbruch zu unternehmen. Auch der Schweizer Bundesrat und mit ihm praktisch alle ParlamentarierInnen schweigen zum blutigen türkischen Überfall auf Afrin. Mehr noch hat das Schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft am Rande des diesjährigen WEF mit dem guten Partner Türkei ein neues Freihandelsabkommen geschlossen! Multimillionär und Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann weiss eben: Beim Geschäften bloss keine falschen Skrupel haben! Doch nicht bloss gute Geschäftsbeziehungen stehen auf dem Spiel. Die Türkei hält für Westeuropa auch die abertausenden Mittellosen zurück, die vor Krieg, Not und Elend geflüchtet sind.

Widerstand jetzt!

Jede Regierung, die vor Erdogan kuscht, jedes Unternehmen, das mit dem Regime geschäftet, jede Zeitung, die zum Krieg schweigt, ist Teil von Erdogans Kriegspartei und muss die Verbrechen der Militärs und Islamisten mitverantworten. Sie alle werden auf unseren Widerstand stossen. Mit dem Geist von Kobanê müssen wir uns heute zusammentun, organisieren und gemeinsam zur Aktion schreiten, denn morgen schon könnte es zu spät sein. Afrin ist von allen Seiten umzingelt, also müssen wir die Luftröhre dieser Revolution sein.

Wir rufen daher all jene auf, die sich mit den Werten dieser Revolution identifizieren können, all jene, für die Rojava und die Demokratische Föderation Nordsyrien in den letzten Jahren zur Hoffnung und Inspiration wurde und all jene, die nicht mehr länger zusehen wollen, wie sich die europäischen Regierungen erneut zum Komplizen eines weiteren Massakers machen:

Kommt am 22. Februar, 18.30 Uhr auf den Neumarktplatz in Winterthur! Brechen wir das Schweigen!

22.11.: Vortrag “Der Tössemer Krawall von 1934”

Im Rahmen der Antifa-Rally organisieren wir einen Vortrag zum sogenannten “Tössemer Krawall” vom 25. Januar 1934. Damals eskalierte ein antifaschistischer Protest gegen die Nationale Front zum grössten Anti-Nazi-Krawall der Zwischenkriegszeit in der Schweiz. Warum? Was waren die Folgen? Und können wir etwas aus diesem Ereignis lernen? Was sind die Parallelen zu heute? Es wird auch einiges historisches Material und zeitgenössische Fotografien zu sehen geben. Kommt zahlreich!

Am Mittwoch, 22. November, im Gasthof zum Widder, Metzggasse 9, in Winterthur. Beginn: 19.30 Uhr.

Flyer als PDF: töss456

20. Sept.: Veranstaltung im Widder

Am Mittwoch, 20. September 2017, laden wir zu einem Vortrag in den Gasthof zum Widder, Metzgasse 9. Beginn um 19.45 Uhr.

Ein Genosse aus Kalifornien wird uns von den gesellschaftlichen Entwicklungen unter Trump berichten und ein spezielles Augenmerk auf die aufkommenden rechten Bewegungen der USA legen. Gleichzeitig wird er auch von den neuen antifaschistischen Organisierungen und Mobilisierungen erzählen. Als langjähriger Basisgewerkschafter in der Bay Area wird der Genosse auch von der Verknüpfung des (basis-)gewerkschaftlichen mit dem antifaschistischen Kampf zu berichten wissen. Kommt zahlreich!

Gründungserklärung

 

Gründungserklärung der Antifaschistischen Koordination Winterthur (AKW)

Liebe Winterthurer_innen, liebe Medienschaffende

Es ist soweit! Winterthur hat ab sofort wieder eine aktive antifaschistische Struktur! Im Januar diesen Jahres haben sich einige Aktive zur Antifaschistischen Koordination Winterthur (AKW) zusammengeschlossen. Wir haben das nicht zum Spass getan – lieber widmen auch wir uns den schönen Dingen im Leben –, aber leider sind die Zeiten derart, dass wir zum Schluss kommen mussten, dass auch Winterthur wieder eine wachsame und kontinuierlich arbeitende antifaschistische Struktur braucht. Die (meisten) Gründe liegen auf der Hand.

Rechte Hetze in der Krise des Kapitals

Seit dem Krisenausbruch im Jahr 2008 hat sich die wirtschaftliche und soziale Lage vieler Menschen deutlich verschlechtert. In dieser Situation wissen sich Teile der Oberschicht nur noch mit einem altbewährten Mittel zu helfen: Treten und Hetzen gegen unten. Damit die wachsende Unzufriedenheit den Reichtum und die Privilegien der Besitzenden nicht gefährdet, soll sich die Wut gegen die sozial Benachteiligten richten. Hierzu dient der Rassismus, der Nationalismus, das Herumhacken auf den Armen oder die Diskriminierung von Menschen mit den „falschen“ Papieren. So versuchen die Herrschenden uns gegeneinander aufzuhetzen und ihre eigennützige Politik zu legitimieren. Gleichzeitig kürzen sie uns die Löhne, erhöhen Mieten und Prämien. Allzu oft fallen auch Arbeiter_innen auf dieses Spiel herein und hetzen munter mit. So spriessen derzeit vielerorts rechte und faschistische Gruppierungen aus dem Boden. Europaweit greifen rassistische Parteien nach der Macht oder haben die Regierungsgewalt bereits inne. Die Schweiz steht dabei keineswegs im Abseits. Viel mehr dient die SVP als wählerstärkste Partei etlichen europäischen Rechtspopulist_innen und Faschist_innen als Vorbild.

Winterthur wieder im Fokus von Nazis

Winterthur bleibt dabei nicht verschont; unsere Stadt diente in jüngster Vergangenheit nicht nur Rechtspopulist_innen, sondern auch Neonazis mehrmals als Versammlungsort. So veranstaltete die PNOS und ihr „Sicherheitsdienst“ namens „Ahnensturm“ im Februar 2016 ein Kampftraining in der Region Winterthur. Aufgetreten ist dort auch der russische Neonazi und MMA-Kämpfer Denis Nikitin. Dieses Spektakel wiederholte sich beinahe anfangs Februar 2017, als die PNOS versuchte unter falschem Namen Turnhallen in Winterthur und Elgg zu mieten. Schon im Dezember 2016 fand im Pfadiheim Schützenweiher am Rosenberg ein geheimes Neonazitreffen statt, an dem rund 80 Faschist_innen aus der ganzen Schweiz sowie aus Deutschland anwesend waren.

Nicht wegschauen, sondern eingreifen!

Diese Treffen konnten praktisch ungestört über die Bühne gehen. Zwar sind uns dabei keine Übergriffe bekannt geworden, doch wenn sich Nazis in Gruppen tummeln und sich allzu Wohl fühlen, heisst das nichts Gutes für die von ihnen verhassten Menschen und Orte. Noch bis Mitte der nuller Jahre kam es in Winterthur regelmässig zu gewalttätigen Übergriffen von Naziskins. Nur durch das beherzte Eingreifen von Antifaschist_innen konnte diesem Treiben allmählich ein Ende bereitet werden. Die Vergangenheit hat uns gelehrt: Wenn Rechte sich organisieren und aufmarschieren darf nicht zugeschaut werden, die fremdenfeindliche Politik nicht toleriert werden. Es gilt bereits den Anfängen zu wehren!

Wir rufen deshalb alle Einwohner_innen von Winterthur und Umgebung auf, wachsam zu sein und sich gegen rechte Hetze, Rassismus und Neonazis zu engagieren. Wir helfen gerne dabei.

Es grüsst herzlich eure

Antifaschistische Koordination Winterthur